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Archive for April, 2011

Universal TV Ausschalter

Ich durfte in den letzten Wochen den TV Ausschalter von getdigital.de ausprobieren. Was für ein tolles Spielzeug. Der kleine Schlüsselanhänger sendet auf Knopfdruck per Infrarot das Signal zum ausschalten des Fernsehers. Und das für ca. 1000 unterschiedliche Modelle. Manchmal dauert es drei – vier Sekunden, aber bisher habe ich noch keinen Fernseher gefunden der dem TV Ausschalter widerstehen konnte (und ich habe eine Menge getestet).
Nicht nur praktisch, wenn man in einer Bar sitzt und irgendwo die Glotze mit irgendwas sinnlosem läuft, sondern auch schön um Nachbarn und Freunde zu ärgern.
Aber Vorsicht! Einige Leute reagieren nicht besonders glücklich, wenn man mitten im Champions League Finale auf AUS drückt. 🙂

Zu bekommen bei getdigital.de für ca. 15 €.

Reisetipp für alle Geeks – Ars Electronica Linz

 

Das Ars Electronica ist ein technisches Museum das es sich auf die Fahne schreibt Menschen neueste Technologien näher zu bringen. Soweit so gut, das versuchen auch viele Ausstellungen in Deutschland. Hiervon war ich allerdings wirklich überrascht, da die komplette Ausstellung auch zum Probieren einlädt. So kann man viele Exponate (wenn man das überhaupt so nennen kann) ausprobieren und testen.
Im Gegensatz zu normalen Museen stehen hier allerdings wirklich die letzten technischen Neuigkeiten. So konnte ich in meinem Streifzug durch das Ars Electronica u.a. mit Paro (die Robbe für Senioren) oder dem Telenoid spielen und interagieren. Auch zu empfehlen sind die einzelnen Laboratorien in denen man u.a. mit 3D Druckern (Prototyping Druckern) eigene 3D Modelle kreieren kann.
Zusätzlich ändern sich häufig die Einzelausstellungen, damit auch immer etwas geboten ist.
Wer also zufällig auf dem Weg in den Urlaub in Linz Pause macht, sollte sich das Ars Electronica nicht entgehen lassen.
Der Eintritt liegt bei erschwinglichen 7 € und danach kann man ja evtl. noch einen Almdudler im Cubus, dem Museums Restaurant, trinken.

Im übrigen gibt es überall in der Stadt kostenloses öffentliches WLAN.

Amazon Kindle – jetzt auch in Deutschland mit deutschen Büchern

Amazon bringt den Kindle eBook Reader offiziell nach Deutschland. Bisher konnten Kunden in Deutschland den Kindle nur über amazon.com bestellen und nur auf englische Bücher im Amazon Kindle eBook Store zugreifen. Jetzt sind auch insgesamt 25.000 deutschsprachige Titel über das Gerät kaufbar.
Das Gerät ist baugleich mit dem amerikanischen / britischen Modell und hat weiterhin eine englische Menüführung.
Überragend sind auch weiterhin die Akkulaufzeit von bis zu 1 Monat Standbye oder 3 Wochen Lesespaß.
Das Gerät kommt in zwei Versionen. Entweder mit eingebautem Wifi Modul oder Wifi und 3G Funktion. Surfen lässt sich darüber nicht, dafür kann man überall (weltweit) Bücher aus dem Store kaufen. Die 3G Karte ist kostenlos und wirklich weltweit (sofern 3G vorhanden) verwendbar.
Der Preis für das Wifi Modell liegt bei 139 €. Das Modell mit eingebauter 3G Karte kostet 189 €.

Pioneer One – Sci-Fi TV Serie kostenlos

 

Über Kanada stürzen Trümmer eines Satelliten ab und verstrahlen einen großen Radius atomar. Verschiedene Nachrichtendienste versuchen sich in der Aufklärung des eigenartigen Vorfalls, denn niemand vermisst einen Satelliten. Im Laufe der Ermittlungen stellen sich aber immer mehr mysteriöse Details heraus.

So oder so ähnlich kann man Pioneer One beschreiben. Pioneer One ist eine absolute Independent Produktion. Die Idee dazu hatten der Autor Josh Bernhard und der Regisseur Bracey Smith. Sie gaben Ihre Jobs auf und finden an Geld im Internet für Ihre Idee zu sammeln. Pioneer One ist komplett durch Spenden finanziert. Zusätzlich wird das gesamte Material unter der Creative Common License veröffentlich, die es erlaubt Szenen und Sequenzen zu verwenden und zu verändern.
Aktuell sind drei Folgen veröffentlicht, die via Bittorrent LEGAL heruntergeladen werden können.
Alle Infos zur Serie gibt es bei http://www.pioneerone.tv/

UPDATE:
Hier noch der Trailer:

PIONEER ONE: New Episodes Teaser from Pioneer One on Vimeo.

So klappts! T-Home Receiver uPNP beibringen!

T-Home bietet mit dem MR300 und MR301 einen schönen IPTV Receiver. Die Kisten laufen mit Cisco Chips und als Betriebssystem kommt Windows CE zum Einsatz.
Eigentlich liegt es auf der Hand auch lokale Inhalte mit einem Media Receiver von T-Home Entertain zu streamen.
Für das Streamen von MP3s und Bildern kommt das uPNP Protokoll zum Einsatz. Leider kann man keine Videodateien übertragen. Ich schätze hier hakt es an den nötigen Codecs. Musik und Bilder sind aber schon ein guter Anfang.

In diesem Beispiel verwenden wir den Media Receiver 300 von T-Home Entertain.
Zuerst muss man sich für einen uPNP Server entscheiden. Ich verwende Twonky auf einem Mac in der Version 6.x.
Alternativ soll aber auch MediaTomb (Open Source und dadurch kostenlos) funktionieren. Auf einem Windows PC wird auch der Windows Media Player ab der Version 11 unterstützt.

Software installieren und die gewünschten Verzeichnisse einstellen.

Bevor man uPNP auf dem Media Receiver verwenden kann, muss man bei T-Home die Funktion freischalten. Warum diese Funktion versteckt ist, bleibt wohl das Geheimnis der Telekom.
Freigeschaltet wird uPNP über die T-Home Webseite. Selbst der Link ist gut versteckt, deswegen hier klicken.
Danach muss der Receiver neugestartet werden um die neue Programmliste zu laden.

Neustart gemacht? Okay!

Der MR300 oder MR301 hat jetzt einen neuen Kanal. Kanal 800 ist für lokale Medien reserviert. Einmal klicken und der uPNP Server sollte erkannt werden. Der Rest ist wie auf jedem anderen uPNP Client.
Viel Spass beim Musik hören und Bilder ansehen.

P.S.: Im übrigen habe ich es nicht hinbekommen von iTunes gekaufte AAC Dateien abzuspielen. Hier fehlt wohl der passende Codec für die Audiodateien.

Opel Ampera, ein Auto für Nerds

© GM Corp.

 

Foto: © GM Corp.

Endlich mal ein futuristisch anmutender Flitzer der mit Strom fährt.
Opel bringt mit dem Ampera ein Auto das Chevrolet bereits erfolgreich in den USA unter dem Namen Chevrolet Volt verkauft. Die europäische Version steht kurz vor dem Start in Deutschland.

Was ist jetzt der Clou am Ampera?
Abgesehen vom futuristischen Design?! Der Ampera ist ein vollwertiges Elektroauto das einen Benzinmotor an Bord hat. Eine Batterieladung reicht für ca. 80 km. Danach sind die Akkus leer. Um mit dem Ampera grössere Strecken zu überwinden muss er allerdings nicht zurück an die Steckdose. Der eingebaute Generator verbrennt das Benzin und stellt so Elektrizität für den Elektromotor bereit. Es handelt sich also nicht um klassische Hybrid-Technologie. Der Motor bleibt elektrisch.
Die Hochstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Der Benzintank reicht für zusätzliche 400 km. Einfach an der nächsten Tankstelle auffüllen und weiterfahren. Elektrotechnik ohne Limitierungen in einem PKW.
Beschleunigt wird von 0 auf 100 innerhalb von 9 Sekunden. Eine vollständige Batterieladung dauert ca. 4 Stunden.

Auch im Innenraum ist alles digital elektrisch.
Von Tacho über Multimedia-Touch-Panel in der Mitte des Fahrzeugs.

Einzig der Kostenpunkt ist ein Einschnitt. Ca. 41.000 € wird der Ampera auf dem deutschen Markt kosten.
Fazit:
Ein innovatives Konzept das wirklich einen ernsthaften Marktanteil gewinnen kann. Die Verwendung des Generators macht den Ampera zum alltagstauglichen Fahrzeug ohne Limits. Das Argument, zu kurze Laufzeit, ist hiermit vom Tisch.

Weitere Informationen auf: http://www.opel-ampera.de

Was sollte das nächste iPhone haben? Eine Wunschliste!

Wie jedes Jahr steht zur Jahresmitte ein Update des iPhones an. Mittlerweile Nummer 5.
Meiner Meinung nach ist die Chance das es zu einem Designupdate kommt relativ gering, zumal das weiße iPhone bis heute ja immer noch nicht veröffentlicht ist. Apple könnte also genauso wie beim Sprung vom 3G zum 3GS das Design beibehalten und das innere austauschen bzw. optimieren. Für sicher dürfte eine Kamera mit höherer Auflösung und der Einsatz des A5 Chips gelten. Die Gerüchteküche spricht außerdem von einem Dual Chip der sowohl Verizon wie auch AT&T unterstützt.
In diesem Beitrag soll es aber nicht um die Dinge gehen die Apple wahrscheinlich einführen wird, sondern um eine Wunschliste an Funktionen die dem iPhone einfach fehlen.

Induktionsladung
Palm hat es ja bereits mit dem Palm Pre vorgemacht und einen speziellen Akku geliefert der das Gerät über ein Induktionsfeld auflädt. Das erspart das lästige Kabel anstecken. Über das gleiche System sollte man gleichzeitig auch eine Synchronisation vornehmen können.

Schnurlose Synchronisation
Wie schön wäre es, wenn man das Telefon nicht permanent anstecken müsste um Musik, Videos und Adressbuch zu synchronisieren. Apple macht mit der TimeCapsule bereits vor wie sowas aussehen könnte. Hier allerdings zwischen einem Laptop und er TimeCapsule.

Zahlungsmittel
Persönlich nicht das wichtigste Feature, aber sehr nerdig und deshalb passend. Via NFC (die Gerüchteküche brodelt bereits) wie mit der Kreditkarte zahlen. Einfach Handy auf eine Lesegerät und fertig.

iTunes Streaming
Wird auch heftig in der Gerüchteküche seit Jahren diskutiert. Warum muss ich meine Musik immer noch speichern? Streaming wäre soviel einfacher. Zumal ich die Musik ohnehin schon gekauft habe.

FM Radio
In den meisten iPods bereits vorhanden. Fehlt einfach beim iPhone und sollte nachgerüstet werden. Warum nicht gleich mit DAB Modul?

Neues UI
Das kann man jetzt schnell falsch verstehen. Das iOS UI ist das beste UI das momentan für Mobiltelefone auf dem Markt ist. Für mich eine der grössten Schwächen ist allerdings der Startbildschirm in der gesperrten Ansicht. Hier kann ich nicht entnehmen wieviel E-Mails auf mich warten, welche Termine anstehen oder welche Aufgaben ich noch zu erledigen habe. Via Cydia wird ein optimierter Startbildschirm angeboten, da ich aber mein Telefon nicht Jailbreaken will, habe ich also keinen Zugriff auf dieses Feature.

Facetime
Facetime ist schön und gut, hat aber auch seine Schwächen. Ich würde gerne auch NICHT-Videotelefonate damit machen. Sprich also wie ein Skype Telefonat. Das könnte tatsächlich der Durchbruch für Facetime sein. Nicht immer will ich das die ganze Welt sieht wo ich bin und wie ich gerade aussehe (z.B. Sonntag morgens).

Das ist meine persönliche Wunschliste. Natürlich kommt es wie immer und Apple überrascht alle (vorallem die Konkurrenz) mit einem Upgrade das unerwartet war. Bleibt spannend was also kommt.

Ich hab noch nie – die schrägsten Fragen

Ich hab noch nie Box
So, jeder der “Ich hab noch nie” noch nicht gespielt hat, muss jetzt trinken. Genau das beschreibt dieses Trinkspiel nämlich exzellent.
Wie jedes Trinkspiel am lustigsten in grosser Runde. Der erste fängt an und sagt z.B. “Ich habe noch nie mit der Freundin eines anderen am Tisch geschlafen” – Jeder der diese Frage verneinen kann, also faktisch mit einer (oder auch mehreren) Freundin von jemandem am Tisch geschlafen hat, muss trinken. Dazu kommt, dass der Fragensteller ohnehin immer trinken darf. Es dürfen keine Fragen zur Antwort gestellt werden. Somit bleiben Geheimnisse zumindestens ein bisschen privat.
Und für alle die nicht kreativ genug sind sich selbst Fragen einfallen zu lassen gibt es eine Box mit Fragen.
Zu erstehen bei monsterzeug.de für 19,95 Euro.
Na dann Prost!

Facebook im Kaffee…

Gefällt mir Tasse
… oder Tee. Facebook ist einfach momentan überall.
Wer süchtig nach Kaffee ist und süchtig nach Facebook, der kann beide Leidenschaften jetzt mit der “Gefällt mir” Tasse kombinieren.
Das beste, die Tasse wechselt auch noch bei warmen Getränken die Farbe. So ist sie im abgekühlten Zustand blau und färbt sich bei Wärmeeinwirkung weiss. Hierdurch wird auch der “Gefällt mir” Button sichtbar.
Zu haben bei monsterzeug.de für 16,95 Euro.

Und wenn Euch die Tasse gefällt, dann könnt Ihr auch den Button hier unter dem Beitrag drücken.

Nerds zum naschen


170 Gramm vom Nerd bitte! Wonka Rainbow Nerds in diesem Fall. Bunte kleine Süssigkeiten in allen erdenklichen Farben. Zu erstehen in der Lebensmittelabteilung bei Amazon in der Kategorie amerikanische Süssigkeiten.
Kostenpunkt 3,57 €.