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Archive for the ‘geek stuff’ Category

Rovio von Wowwee im Test, mein Spielzeug des Jahres!

Wie kombiniert man eine Webcam, ein ferngesteuertes Auto und macht das ganze auch noch steuerbar über das Internet? Die Antwort nennt sich Rovio und kommt aus dem Hause Wowwee. Rovio hat in diesem Fall nichts zu tun mit der gleichnamigen Softwareschmiede aus der auch Angry Birds kommt.

Prinzipiell besteht der Rovio aus 3 Teilen. Dem Fahrzeug selbst, der Ladestation und den Lasersatelliten.

Das Fahrzeug selbst hat drei Räder auf denen wiederum viele kleine Räder angebracht sind um in alle Richtungen zu bewegen und um die eigene Achse zu drehen. Oben auf dem Rovio ist die Webcam angebracht, die wiederum steuerbar ist und so in drei verschiedene Höhen gestellt werden kann. Sensoren auf allen Seiten sorgen dafür das der Rovio nicht permanent gegen Schränke fährt.


Die Ladestation wird einfach irgendwo am Boden gestellt und in die Steckdose gesteckt. Sie hat gleichzeitig einen der Lasersatelliten.

Die Lasersatelliten helfen dem Rovio sich zu orientieren. Ãœber sie kann er feststellen wo er sich aktuell befindet und immer den Weg heim zur Ladestation finden.

Gesteuert wird der Rovio über das WLAN Netzwerk. Über den Browser öffnet man die Webseite des Rovios und bekommt links ein Videobild, rechts die Steuerung für die Bewegung. Hier ist zu empfehlen mit dem Internet Explorer zu steuern. Man bekommt ein Active X Plugin und kann neben Video auch noch Ton hören und sogar antworten!


Nach ein paar Minuten Orientierung findet man sich ganz schnell zurecht und es macht super viel Spass. Besonders geeignet für Großraumbüros! Ich kann gar nicht aufhören damit zu spielen.
Kostenpunkt rund 180 € und zu haben bei amazon.de

Hier noch eine Demo auf Youtube:

Duracell myGrid im Test

Duracell bringt im Oktober eine Konduktionslademappe mit dem Namen Duracell myGrid auf den Markt. Das Prinzip erinnert ein wenig an den Touchstone des Palm Pre. Kabellos wird der Akku des Mobiltelefons aufgeladen.
Ich habe das Vergnügen ein myGrid vorab mein eigen nenne zu können und bereits damit ausgiebig zu spielen bzw. es zu testen.

Als erstes fällt die schön durchgestylte Verpackung auf.

Hat man den Karton offen strahlt einem auch schon das myGrid an. Eine ca. 20 x 20 cm große schwarze Platte mit verchromten Metal streben. Oben rechts wird das mitgelieferte Netzteil eingesteckt. Fertig!
Damit ist das myGrid startklar bzw. ladeklar.

Es gibt zwei Möglichkeiten Geräte zu laden. Durch kleine Adapter die an das Gerät angesteckt werden oder durch Schutzhüllen die um das Gerät gestülpt werden. Schutzhüllen gibt es für Blackberrys, iPhones und den iPod Touch. Persönlich bin ich kein besonderer Fan von Schutzhüllen. In diesem Fall erfüllt aber die Schutzhülle die Aufgabe des Adapters für das myGrid.

Alle Adapter und auch die Schutzhüllen müssen getrennt erworben werden. Idee dahinter ist das man sich maßgeschneidert die Adapter zulegt die man wirklich benötigt.

Ist der Adapter angeschlossen, legt man das Telefon / iPod / MP3 Spieler auf die Matte und schon wird geladen.
Dabei können bis zu vier Geräte gleichzeitig geladen werden. Vorausgesetzt man bekommt sie auf das Duracell myGrid gelegt.

Fazit:
Wenn man eine Menge Geräte hat und den Kabelsalat satt hat, dann ist das myGrid eine gute Idee. In meinem Testpaket war für Apple Produkte nur Schutzhüllen. Ein Adapter wäre sehr praktisch. Wenn man auf die Schutzhüllen verzichtet dann muss zu dem kleinen Adapter noch eine Rückblende aufgeklebt werden. Die Schutzhüllen wiederum empfinde ich als sehr dick. Weniger ist eben manchmal mehr.

Die Idee Geräte kontaktlos zu laden ist nicht unbedingt neu, aber sie ist super praktisch.

Das Comeback der analogen Polaroridkamera

Das alte Traditionsunternehmen Polaroid setzt voll auf das Thema Retro und bringt mit der Polaroid 300 wieder Sofortbildkameras auf den Markt. Die neuen Polaroidbilder entstehen analog mit tradioneller Filmchemie wie bei den alten Modellen. Das neue Design ist für viele Fans der kantigen Designs aus den 70-er Jahren sicherlich Gewöhnungssache. Die Polaroid 300 kommt mit sehr viel Rundplastik in verschiedenen Farben daher und hat mit dem alten Look von früher leider nicht mehr viel gemeinsam. Auch die Polaroid-Abzüge sind nicht mehr so groß wie früher sondern nur noch in ca. der Größe einer Visitenkarte.
Alles über Sofortbildfilme und Sofortbildkameras gibts auch bei sofortbildfilm.de

AVM Fritz!WLAN Repeater – WLAN verstärken


Wenn man wie ich in einem Altbau wohnt, dann ist die Chance auf dicke Wände, am besten noch mit Stahlbeton, sehr hoch. Das ist erstmal gut, weil man nicht jeden Schritt und jedes Wort des Nachbars hört. Negativ hingegen ist das dicke Wände die Übertragungsstärke von Funknetzen und WLANs verringert. Wohnt man noch in einer Stadt, kommen die Netzwerke sämtlicher Nachbarn (überlappende Frequenzen etc.) dazu. Sprich, man hat einfach nicht überall Empfang des eigenen WLAN Netzwerks. In meinem Fall teilen sich noch mehrere Leute einen schnellen Internetzugang und das WLAN Signal muss in mehreren Stockwerken verfügbar sein.

Genau das war in der Vergangenheit eher schwierig.
Jetzt ist allerdings eine Lösung dafür gefunden worden. Der AVM Fritz!WLAN Repeater N/G.
Um ehrlich zu sein – hübsch ist der WLAN Repeater nicht. Muss er aber auch nicht. Er soll ja schliesslich funktionieren.
Installation ist kinderleicht. Einstecken, verbinden, WLAN Netzwerk auswählen, Passwort eingeben – FERTIG!

Soweit die eigentliche Funktionsweise und Bestimmung. Es kommt aber noch besser. Der Repeater kann auch Musik übertragen. Entweder über den digitalen S/P-DIF Anschluss, den Klinkenanschluss oder sehr clever per UKW Frequenz. Der AVM Fritz!WLAN Repeater N/G kann wirklich Musik auf jedes Radio bringen. Eine freie Frequenz ist mit einem Klick gefunden und es kann losgehen. Als Musikquelle wird einfach auf einem PC ein Stück kostenlose Software installiert und es kann losgehen. Alternativ kann auch jede Internetradiostation angegeben werden. Damit noch nicht genug, der WLAN Repeater überträgt auch noch den Namen der Radiostation per RDS. Ein wahres Funktionswunder!
Preislich um die 80 Euro – zu haben u.a. bei amazon.de

Solarladegerät als Schlüsselanhänger


Vor einigen Tagen habe ich überraschend Post erhalten. Ein Paket mit gleich zwei Solarladegeräten fand sich vor meiner Tür. Gesponsert von Monsterzeug, einem der Gadgetshops die ich regelmäßig besuche.

Bisher hatte ich nur Zeit das kleinere Ladegerät zu testen. Ziemlich praktisch, der eingebaute Akku läd sich auf, man nimmt den kleinen Kasten mit und wenn man Strom braucht, dann stöpselt man einfach sein iPhone, iPod oder Handy an und schon gibts wieder Saft.

Ich habe mir das Gerät einfach an meine Tasche gebastelt. Es läd also von alleine und ist immer einsatzbereit. Sehr komfortable!

Vielen Dank an Monsterzeug. Und hier gehts zum Solarladegerät.

Spionkamerauhr oder Uhr mit Spionkamera oder Spycamwatch…

spionuhr

… wie auch immer man das nennen möchte. Nach den Kameras in Kugelschreibern jetzt noch versteckter in der Armbanduhr. 4 GB Speicher stehen für viele unauffällige Aufnahmen zur Verfügung. Nimmt unauffällig Bilder, Videos und Ton auf.

Gefunden bei amazon.de

USB Star Trek Communicator – zum telefonieren

Star Trek Communicator
Ein Communicator wie aus Raumschiff Enterprise zum telefonieren per Bluetooth VoIP oder Skype. Der Communicator integriert sich einfach auf dem PC oder Mac wie jedes normale Audiogerät und ist sofort Einsatzbereit. Einmal hoch beamen bitte!
Gefunden bei getdigital.de

Kleine Eiswürfelmaschine

Eiswürfelmaschine

Pünktlich zum Sommer ein Gadget das eigentlich zu keiner Party fehlen darf. Eine Eiswürfelmaschine. Binnen 20 Minuten erzeugt der kleine “Kühlschrank” die ersten Eiswürfel.
Gefunden bei Megagadgets

Green Energy Taschenlampe aufladen durch Schütteln.

Green Energy Taschenlampe

Diese Taschenlampe 90 Sekunden schütteln und für die nächsten 30 Minuten leuchtet die LED Taschenlampe.
Umweltfreundliche Energiegewinnung ganz einfach gemacht.
Die Taschenlampe lässt sich selbstverständlich auch über die Steckdose aufladen.

Entdeckt bei amazon.de
Artikelbezeichnung: LED Gadget Home Secure

Ferngesteuertes Mini U-Boot von Graupner

Graupner U-Boot

Jetzt wird abgetaucht in der Badewanne oder im Aquarium. Mit dem ferngesteuerten Graupner U-Boot. Nachempfunden ist das kleine Tauchwunder der U-16 der deutschen Marine. Zum richtigen Abtauchen ist das U-Boot mit einem Tauchtank ausgestattet. Richtig authentisch wirkt es, wenn zusätzlich noch die beiden Scheinwerfer eingeschaltet sind.
Entdeckt bei amazon.de