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Archive for the ‘directly from japan’ Category

Battroborg – Boxen wie die Großen … ganz klein

Tomy hat sich den Ex-Boxer Axel Schulz geschnappt und ihm sein neuesten Spielzeug präsentiert – die Battroborgs.
Dabei handelt es sich um eine Arena, zwei kleine Battroborg-Roboter und einem Controller der stark an die Wii erinnert.
Batterien rein und los geht der Spass. Durch die Bewegung der Controller werden die Battroborgs gesteuert und verkloppen sich gegenseitig bis der erste wie ein Käfer auf dem Rücken liegt und strampelt.

Nach dem wir dieses Video gesehen haben und gesehen haben wie viel Spass Herr Schulz hat, konnten wird den Battroborg selbst testen.

Unser Selbsttest mit “Boxern” aus der Altersgruppe 8 – 35 hat durchwegs Spass ergeben.

Nintendo 3DS jetzt verfügbar

Der 25. März ist da und damit auch der neue Nintendo 3DS. Nach soviel Presse und einer riesigen Werbekampagne wird es langsam Zeit das die Spielerszene das Gerät auch in die Finger bekommt. 3DS Spass ohne Brille wird versprochen und was man so lesen kann hält Nintendo was sie versprechen. Realistisches 3D ohne Brille.
Zum Start gibt es bereits eine große Auswahl an Spielen.

U.a.:

Alle Spiele kosten um die 40 € die Konsole an sich 222 € bei amazon.de

I buy 4 Japan Kampagne

Die aktuellen Bilder aus Japan wecken Trauer aber Angst in uns allen aus.
Wie gross der Schaden ist steht zum heutigen noch nicht fest.
Hilfsorganisationen bitten um Spenden um den Menschen in Japan zu helfen.

Eine andere Art zu Helfen ist das Projekt www.ibuy4japan.com. Hier geht es darum Produkte zu kaufen die direkt in Japan produziert werden und somit die Wirtschaft unterstützen.
Nähere Informationen bei www.ibuy4japan.com

Gadgets kaufen in Akihabara, Tokio – Nerds heaven

Akihabara wird auch Electric City genannt und liegt im Osten von Tokio. Wer meine Hotelempfehlung für Tokio gelesen hat, der weiß das man günstig sozusagen um die Ecke wohnen kann.
Akihabara ist das Zentrum der Welt für alle Nerds, Geeks und Freaks. Abgesehen von all den Technikläden, wimmelt es hier von stylishen japanischen Jugendlichen. Wobei sich die Modebewegung in Tokio eher nach Shibuja verlagert hat. Dazu mehr in einem anderen Post.

Wer wirklich etwas erleben will in Akihabara und ausgefallene Gadgets finden möchte, der muss sich trauen in alle Geschäfte zu laufen. Die meisten wirklich interessanten Geschäfte befinden sich im Keller oder sehen von außen eher nicht vertrauenserweckend aus. Ich kann aber aus meiner Erfahrung sagen, wer nur die großen glänzenden Shops besucht, bekommt am Ende eigentlich auch nichts anderes als im heimischen Media Markt oder Saturn zu sehen. Wer also auf der Jagd nach ausgefallenen Dingen ist, muss sich in diese Shops trauen.
Die meisten sehen tatsächlich von außen aus wie Sexstores oder billige Technikkramläden. Innen ist das nicht anders, aber wer die Blicke schweifen lässt und auch in den unteren Fächern der Auslagen schaut, findet allerhand kurioses. Ich werde in einzelnen Beiträgen meine erworbenen Gadgets präsentieren.
Alternativ kann man wie gesagt auch in die großen Ketten in Tokio laufen.

Yodobashi ist wahrscheinlich der größte Laden in Akihabara. Auf unzähligen Stockwerken gibt es alles was das Technikfreak-Herz begeistert.
Wie bereits erwähnt, am meisten findet man jedoch, wenn man sich in die kleinen Läden traut. Ich habe selten irgendwelche anderen Ausländer in diesen Shops getroffen. Die Hemmschwelle ist wohl dann doch zu groß. Man wird allerdings mit allerlei Mangas, Videospielen und anderen kuriosen Dingen belohnt.
Ãœberwindung ist eben alles.

Ein weitere Artikel aus der Japan Serie:

Bargeld in Tokio – nicht jeder Geldautomat ist Dein Freund

Ein komischer Titel?! Aber wenn man erstmal in Tokio ist, dann stellt sich das Thema Bargeld als schwieriger heraus als angenommen. Normalerweise stapft man einfach zur nächsten Bank, schiebt seine Maestro / Visa / MasterCard in den Automaten und bekommt Geld. So zumindestens komme ich immer an Geld im Ausland.

Dazu sei gesagt das Japan ein eher Bargeld lastiges Land ist. Ähnlich wie in Deutschland, sollte man nicht davon ausgehen das man überall mit Karte bezahlen kann.

Geldautomaten in Japan sind da ein wenig komplizierter!
Die meisten Geldautomaten sind nicht an das internationale Computersystem der Kreditkartenfirmen angebunden. Selbst wenn man in eine der großen Banken läuft wird die Karte nicht akzeptiert.
Die meisten Reiseführer empfehlen einfach zur nächsten Post zu gehen. Ehrlich gesagt habe ich kein einziges Postamt in ganz Tokio gesehen. Ich habe aber auch nicht danach gesucht.
Ich habe in verschiedenen Blogs den Tipp bekommen das alle 7-eleven Filialen Geldautomaten haben und man dort leicht an Bargeld mit internationalen Karten kommt.
Für ec Karten gilt im englischen Menü “Checking” oder “Current”, bei Kreditkarten “Credit”. Google Maps hat alle Filialen von 7-eleven verzeichnet.

Größere Kartenansicht

Die ersten Automaten von 7-eleven sind bereits am Flughafen, kurz vor dem Eingang zur Railstation.

Außerdem bietet noch die Citibank internationalen Gästen Japans die Möglichkeit Geld abzuheben.

Weitere Artikel aus der Japan Serie:

Tokio vom Flughafen in die Stadt + U-Bahn in Tokio

Hier also der zweite Teil meiner Japan Serie.
In den meisten Fällen wird man am Flughafen Narita ankommen. Hier werden die meisten internationalen Flüge von Tokio abgefertigt.
Nachdem man durch die Passkontrolle ist, wartet man auf sein Gepäck und passiert die Zollkontrolle. Ich glaube ich muss nicht erwähnen das die Einfuhr von Lebensmitteln strengstens verboten ist.

Ab in Richtung Bahn. In Tokio sollte man möglichst viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, da Taxi fahren annähernd unbezahlbar ist. Ein kleines Beispiel, mich hat die Fahrt vom Hotel zum Hauptbahnhof Tokio Station 710 Yen gekoste. Das sind aktuell ca. 6,50 €.
Der schnellste Weg in die Stadt ist der Narita Express kurz N’EX. Der N’EX benötigt etwa eine Stunde zu Tokio Station.

Im Bahnhof gibt es eine Reiseinformation die für 5500 Yen ein Doppelticket für N’EX & Suica verkauft. Das Ticket beinhaltet die Hin- und Rückfahrt mit dem N’EX und eine 2000 Yen Prepaid Karte für die JR Rail Metro in Tokio. Hierdurch spart man sich das ständige kaufen von Tickets. Das System ist gleich mit der Oyster Card in London etwa. Die Karte wird auf ein Lesegerät gehalten und beim verlassen des Bahnhofs wird der Betrag von der Karte abgebucht. Aufgeladen kann die Karte mit Bargeld an jeder Station werden. Die Automaten sprechen u.a. englisch, so das es kein Problem sein sollte die Karte zu füllen.
Das U-Bahn Netz von Tokio erinnert mehr an einen Spaghetti Teller als an ein geordnetes System, aber nach ein paar Tagen hat man heraus wie das funktioniert. Hier der U-Bahn Plan von Tokio.

Achtung! Bei der Rückfahrt mit dem N’EX nicht vergessen einen Sitzplatz zu reservieren. Das geht an einem der vielen Automaten in Tokyo Station.
Alles in allem ein sehr praktisches System.

Japan bezahlbar erleben! Erfahrungsbericht – Gadgets shoppen in Tokio.

Vorweg sei gesagt ich bin kein Experte was das Thema Japan angeht. Ich kann nur meine eigenen Erfahrungen schildern und beschreiben wie ich Japan erlebt habe.
Ich werde diesen Beitrag in viele kleine Häppchen aufteilen, damit die Informationsflut nicht sofort den Rahmen sprengt.



Mein Trip nach Japan hat mich direkt nach Tokio ins Herzen der Nerd und Geek Bewegung geführt.
Dabei hat es sich schon seit vielen Jahren um einen Traum gehandelt und es hatte sich spontan die Gelegenheit ergeben nach Tokio zu fliegen um ein paar Tage diese Stadt und die Kultur zu erleben.
Insgesamt habe ich eine Woche in Japans Metropole verbracht. Immer auf der Suche nach neuen Gadgets und verrückten Gegenständen. Natürlich auch ein wenig Kultur. Man fliegt schliesslich nicht so weit und schaut sich dann nicht auch die Kultur an.

Reisevorbereitung

Ich empfehle jedem einen Japan Reiseführer vor Abflug zu kaufen. Nicht nur das man sich damit besser zurecht findet, auch hilft er mit einigen kleinen Übersetzungen. Ich habe mir den Reiseführer Lonely Planet Tokio gekauft.

Zum Thema Impfungen oder Visa unten mehr.

Flug nach Japan

Meine Reisezeit war Oktober 2010 und ob man es glaubt oder nicht, Flüge gibt es bereits ab ca. 600 €. Die Preise sind stark vom Reisezeitraum und von der Auslastung der Fluglinien abhängig. Dazu sei gesagt das ich meinen Flug erst drei Tage vor Abflug gebucht habe. Ich bin mir Emirates über Dubai geflogen. Hier fühlt sich Economy and wie bei anderen Airlines Business Class. Sehr hilfreich, wenn man doch um die halbe Welt fliegt.

Ein günstiges Hotel in Tokio

Wenn man an Tokio denkt, dann denkt man an eine der teuersten Städte der Welt. Immer wieder sieht man im Fernsehen Berichte von Kapselhotels oder überteuerten Mieten. Das ist sicherlich auch so, nur gibt es eben in jedem System auch immer das Gegenteil. Die Frage ist, welche Abstriche man machen kann / will. Klar ist es einfach für ein Hotelzimmer in Tokio 300 € auszugeben, allerdings muss man sich selbst die Frage stellen, was mache ich eigentlich in diesem Hotelzimmer. Für mich ist die Frage einfach beantwortet. SCHLAFEN!
Wichtigstes Kriterium für mich, dass Hotelzimmer muss sauber sein. Ich habe keine Lust in meinem Urlaub mir das Bett mit irgendwelchem Ungeziefer zu teilen.
Auf meiner Suche bin ich auf ein kleines 2 Sterne Hotel in der Nähe von Akihabara gestossen. Um genau zu sein eine U-Bahn Station entfernt auf der Hibiya Linie. Im Schnitt habe ich pro Nacht 50 € gezahlt. Endlich mal ein günstiges Hotel in Tokio. Dafür muss einem aber bewusst sein das die Zimmer eher klein sind. Das Hotel heißt Horidome Villa Tokyo und gefunden habe ich es mit ebookers.de. Ich habe mir vorher viele Beurteilungen durchgelesen und kann selbst nur sagen das es für meine Zwecke absolut ausgereicht hat. Inklusive kostenlosem Internet auf den Zimmern.

Visum für Japan

Japan hat ein Abkommen mit den meisten europäischen Ländern das die Einreise ohne spezielles Visum für 90 bzw. 180 Tage ermöglicht. Lediglich im Flieger einen Zettel ausfüllen und bei der Einreise in Japan abgeben. An der Passkontrolle wird zusätzlich noch ein digitales Foto und die Fingerabdrücke der beiden Zeigefinger genommen. Der ganze Prozess dauert mit Anstehen ca. 5 Minuten. Sehr effizient!

Im nächsten Teil geht es um:

  • Wie vom Flughafen in die Stadt kommen?
  • Wie komme ich an Bargeld?
  • Günstig essen
  • Wo sind die besten Gadgets?
  • Wo sonst einkaufen?
  • Was ansehen in Tokio?
  • Sonstiges

Brüllen bis der Arzt kommt – die Schreivase

Schreivase direkt aus Japan
Brandheiss und fast noch zu heiss um sie zu benutzen. Der neueste “Schrei” in Japan ist die Schreivase.
Mund drauf, brüllen was das Zeug hält und niemand bekommt davon etwas mit.
Perfekt um mal runterzukommen nach einem stressigen Tag im Büro. Und da denkt einer die Japaner lächeln nur den ganzen Tag.
Zu haben ist die Schreivase für 79$ direkt aus Japan.

Mario Kart Wii – Ich bin süchtig!

Mario Kart Wii
Ich habe mir letzte Woche Mario Kart für die Wii gekauft.
Und was soll ich sagen? Es macht verdammt süchtig. 


Der alte Spielspaß ist geblieben und durch die super intuitive Steuerung der Wii, wird Mario Kart Wii ein wahnsinniger Spaß.
Neu ist auch der online Modus. Hier kann man gegen Spieler in der ganzen Welt, kontinental oder einfach Freunde zocken.
Auch hier muss man sich erst wieder durch die einzelnen Cups kämpfen, so ist die Rainbow Road mein persönlicher Favorit. Erst recht schön auf einem grossen Fernseher.
Mario Kart Wii spricht einfach alle Alterklassen an und ist auch im 4 Spielermodus ein wahnsinniger Partyspaß.

USB AirCondition Hemd

USB AirCondition HemdDie Japaner mal wieder.Hier gibt es ein Hemd das sich via USB Anschluss selbst belüftet.Das “USB Air Conditioned Shirt.Sozusagen eine eingebaute Klimaanlage im Hemd.Ich habe auch gleichzeitig einen Shop entdeckt der das Hemd nach Deutschland liefert.Nie wieder schwitzen!