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Archive for the ‘geek stuff’ Category

Cablox Cable Organizer – endlich Ordnung unterm Schreibtisch

Diese Idee ist so simple wie genial. Durch kleine Plastik Pins lassen sich Kabel sinnvoll unter jedem Schreibtisch verlegen und hängende Kabel haben endlich ein Ende. Dabei können die Kabel in alle Richtungen verlegt werden. Dieses “Gadget” nennt sich Cablox und kommt aus Dänemark. Der Hersteller war so freundlich und hat uns zum testen eine Packung mit zwei Cablox geschickt. Auf der Rückseite befindet sich doppeltes Klebeband mit dem sich ein Cablox am Tisch festkleben lässt.

In jeder Packung befinden sich zwei Cablox, damit sich Kabel auch an längeren Tischen sauber verlegen lassen. Durch das flexible Plastik lassen sich Kabel in allen Standardgrößen verlegen. Farblich gibt es Cablox momentan in weiss und schwarz.
Zu bekommen aktuell in Deutschland bei Conrad Electronic oder bei amazon.co.uk (Amazon Europa).

Nanodots – Spielspass mit Magneten

Next level Lego könnte man auch dazu sagen. Die Nanodots sind kleine Magnete mit denen man eigene Muster und Konstruktionen erstellen kann. Die Kugeln haften durch ihre magnetische Eigenschaft aneinander.
Im Internet kursieren mittlerweile unzählige Nanodots Bauanleitungen um spektakuläre Formen zu erzeugen.
Auch bei Youtube finden sich jede Menge wahnsinnige Nanobots Konstruktionen.
Zu bekommen in jedem Spielzeuggeschäft bei amazon.de und bei den üblichen Gadgetshops.
Preis um die 25 Euro.

Alte Platten auf CD brennen und das automatisch

Wer hat noch Platten im Keller?! Wahrscheinlich mehr Leute als jeder denkt. Vinyl wird u.a. immer noch für DJs produziert. Auch wenn sich hier der Markt in Richtung digitale DJ Controller bewegt.
Für alle die ihre alten Schätze nicht aufgeben möchten aber nun doch eine Compact Anlage im Wohnzimmer haben, bietet sich der LP2CD Player aus dem Hause ION an. CD Rohling einlegen, Platte auf den Player und Play drücken. Danach ist die Musik auf CD gebrannt. Alternativ kann das Signal per USB auch direkt auf den PC oder Mac übertragen werden.
Der Spaß ist leider nicht ganz billig. Zu bekommen z.B. bei megagadgets.de für knapp 400 €.

Opel Ampera, ein Auto für Nerds

© GM Corp.

 

Foto: © GM Corp.

Endlich mal ein futuristisch anmutender Flitzer der mit Strom fährt.
Opel bringt mit dem Ampera ein Auto das Chevrolet bereits erfolgreich in den USA unter dem Namen Chevrolet Volt verkauft. Die europäische Version steht kurz vor dem Start in Deutschland.

Was ist jetzt der Clou am Ampera?
Abgesehen vom futuristischen Design?! Der Ampera ist ein vollwertiges Elektroauto das einen Benzinmotor an Bord hat. Eine Batterieladung reicht für ca. 80 km. Danach sind die Akkus leer. Um mit dem Ampera grössere Strecken zu überwinden muss er allerdings nicht zurück an die Steckdose. Der eingebaute Generator verbrennt das Benzin und stellt so Elektrizität für den Elektromotor bereit. Es handelt sich also nicht um klassische Hybrid-Technologie. Der Motor bleibt elektrisch.
Die Hochstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Der Benzintank reicht für zusätzliche 400 km. Einfach an der nächsten Tankstelle auffüllen und weiterfahren. Elektrotechnik ohne Limitierungen in einem PKW.
Beschleunigt wird von 0 auf 100 innerhalb von 9 Sekunden. Eine vollständige Batterieladung dauert ca. 4 Stunden.

Auch im Innenraum ist alles digital elektrisch.
Von Tacho über Multimedia-Touch-Panel in der Mitte des Fahrzeugs.

Einzig der Kostenpunkt ist ein Einschnitt. Ca. 41.000 € wird der Ampera auf dem deutschen Markt kosten.
Fazit:
Ein innovatives Konzept das wirklich einen ernsthaften Marktanteil gewinnen kann. Die Verwendung des Generators macht den Ampera zum alltagstauglichen Fahrzeug ohne Limits. Das Argument, zu kurze Laufzeit, ist hiermit vom Tisch.

Weitere Informationen auf: http://www.opel-ampera.de

Nerds zum naschen


170 Gramm vom Nerd bitte! Wonka Rainbow Nerds in diesem Fall. Bunte kleine Süssigkeiten in allen erdenklichen Farben. Zu erstehen in der Lebensmittelabteilung bei Amazon in der Kategorie amerikanische Süssigkeiten.
Kostenpunkt 3,57 €.

Ein Blick in die Zukunft? Ein Tag aus Glas!

So in etwa könnte die Zukunft aussehen.



Stellt sich nur noch die Frage, wann stellt Apple das iPhone komplett aus Glas her!?

B&W Zeppelin AIR

Wir haben ja bereits den B&W Zeppelin vorgestellt. Nochmal zum Nachlesen unser Artikel über den Zeppelin.


Jetzt gibt es den Nachfolger genannt B&W Zeppelin Air S. Dieser neue Zeppelin Air beherrscht jetzt die Apple Technologie AirPlay. Näheres zu AirPlay.
Am Preis hat sich kaum etwas verändert. Angepeilter UVP sind 599 €.

Rovio von Wowwee im Test, mein Spielzeug des Jahres!

Wie kombiniert man eine Webcam, ein ferngesteuertes Auto und macht das ganze auch noch steuerbar über das Internet? Die Antwort nennt sich Rovio und kommt aus dem Hause Wowwee. Rovio hat in diesem Fall nichts zu tun mit der gleichnamigen Softwareschmiede aus der auch Angry Birds kommt.

Prinzipiell besteht der Rovio aus 3 Teilen. Dem Fahrzeug selbst, der Ladestation und den Lasersatelliten.

Das Fahrzeug selbst hat drei Räder auf denen wiederum viele kleine Räder angebracht sind um in alle Richtungen zu bewegen und um die eigene Achse zu drehen. Oben auf dem Rovio ist die Webcam angebracht, die wiederum steuerbar ist und so in drei verschiedene Höhen gestellt werden kann. Sensoren auf allen Seiten sorgen dafür das der Rovio nicht permanent gegen Schränke fährt.


Die Ladestation wird einfach irgendwo am Boden gestellt und in die Steckdose gesteckt. Sie hat gleichzeitig einen der Lasersatelliten.

Die Lasersatelliten helfen dem Rovio sich zu orientieren. Über sie kann er feststellen wo er sich aktuell befindet und immer den Weg heim zur Ladestation finden.

Gesteuert wird der Rovio über das WLAN Netzwerk. Über den Browser öffnet man die Webseite des Rovios und bekommt links ein Videobild, rechts die Steuerung für die Bewegung. Hier ist zu empfehlen mit dem Internet Explorer zu steuern. Man bekommt ein Active X Plugin und kann neben Video auch noch Ton hören und sogar antworten!


Nach ein paar Minuten Orientierung findet man sich ganz schnell zurecht und es macht super viel Spass. Besonders geeignet für Großraumbüros! Ich kann gar nicht aufhören damit zu spielen.
Kostenpunkt rund 180 € und zu haben bei amazon.de

Hier noch eine Demo auf Youtube:

Duracell myGrid im Test

Duracell bringt im Oktober eine Konduktionslademappe mit dem Namen Duracell myGrid auf den Markt. Das Prinzip erinnert ein wenig an den Touchstone des Palm Pre. Kabellos wird der Akku des Mobiltelefons aufgeladen.
Ich habe das Vergnügen ein myGrid vorab mein eigen nenne zu können und bereits damit ausgiebig zu spielen bzw. es zu testen.

Als erstes fällt die schön durchgestylte Verpackung auf.

Hat man den Karton offen strahlt einem auch schon das myGrid an. Eine ca. 20 x 20 cm große schwarze Platte mit verchromten Metal streben. Oben rechts wird das mitgelieferte Netzteil eingesteckt. Fertig!
Damit ist das myGrid startklar bzw. ladeklar.

Es gibt zwei Möglichkeiten Geräte zu laden. Durch kleine Adapter die an das Gerät angesteckt werden oder durch Schutzhüllen die um das Gerät gestülpt werden. Schutzhüllen gibt es für Blackberrys, iPhones und den iPod Touch. Persönlich bin ich kein besonderer Fan von Schutzhüllen. In diesem Fall erfüllt aber die Schutzhülle die Aufgabe des Adapters für das myGrid.

Alle Adapter und auch die Schutzhüllen müssen getrennt erworben werden. Idee dahinter ist das man sich maßgeschneidert die Adapter zulegt die man wirklich benötigt.

Ist der Adapter angeschlossen, legt man das Telefon / iPod / MP3 Spieler auf die Matte und schon wird geladen.
Dabei können bis zu vier Geräte gleichzeitig geladen werden. Vorausgesetzt man bekommt sie auf das Duracell myGrid gelegt.

Fazit:
Wenn man eine Menge Geräte hat und den Kabelsalat satt hat, dann ist das myGrid eine gute Idee. In meinem Testpaket war für Apple Produkte nur Schutzhüllen. Ein Adapter wäre sehr praktisch. Wenn man auf die Schutzhüllen verzichtet dann muss zu dem kleinen Adapter noch eine Rückblende aufgeklebt werden. Die Schutzhüllen wiederum empfinde ich als sehr dick. Weniger ist eben manchmal mehr.

Die Idee Geräte kontaktlos zu laden ist nicht unbedingt neu, aber sie ist super praktisch.

Das Comeback der analogen Polaroridkamera

Das alte Traditionsunternehmen Polaroid setzt voll auf das Thema Retro und bringt mit der Polaroid 300 wieder Sofortbildkameras auf den Markt. Die neuen Polaroidbilder entstehen analog mit tradioneller Filmchemie wie bei den alten Modellen. Das neue Design ist für viele Fans der kantigen Designs aus den 70-er Jahren sicherlich Gewöhnungssache. Die Polaroid 300 kommt mit sehr viel Rundplastik in verschiedenen Farben daher und hat mit dem alten Look von früher leider nicht mehr viel gemeinsam. Auch die Polaroid-Abzüge sind nicht mehr so groß wie früher sondern nur noch in ca. der Größe einer Visitenkarte.
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